
Handlung
Frankreich im Ersten Weltkrieg. Der Hof von Hortense Sandrail liegt in einem namenlosen Bocage weit hinter der Front, der Krieg dringt allenfalls in Gestalt von Albträumen ins Bild. In Abwesenheit der Männer, die in Verdun in den Schützengräben auf die nächste Offensive warten, haben die Frauen den Betrieb übernommen. Während sich Hortense um die Bestellung der Felder kümmert, unterhält ihre Tochter Solange den Gemüsegarten. Als die Belastung zu groß wird, stellt die Mutter eine Hilfskraft ein, Francine, eine junge Waise, die ihr vom Bürgermeister vermittelt wird. Dank deren fraglosem Engagement findet der Hof rasch wieder zur landwirtschaftlichen Routine zurück, die sich in den ersten dreißig Filmminuten zu einem minimalistischen Handlungsstrang verdichtet – im Sommer leuchten die Weizenfelder im Glast, nach der Ernte zieht sich der Morgennebel um die Scheune, im Winter erstickt der Schnee die Geräusche.
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Besetzung
Nathalie Baye
Hortense Sandrail
Laura Smet
Solange
Iris Bry
Francine Riant
Cyril Descours
Georges Sandrail
Olivier Rabourdin
Clovis
Gilbert Bonneau
Henri Sandrail
Nicolas Giraud
Constant Sandrail
Mathilde Viseux
Marguerite Sandrail
Ophélie-Marion Debiais
Xavier Maly
Edgar
Marie-Julie Maille
La Monette
Madeleine Beauvois
Jeanne, la fille de la Monette