Schauspieler
Mamie Gummer
Mamie Gummer (* 3. August 1983 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist die älteste Tochter von Schauspielerin Meryl Streep und Bildhauer Don Gummer und wuchs in Los Angeles sowie Connecticut auf. Sie hat zwei Schwestern, darunter Grace Gummer, die ebenfalls Schauspielerin ist, und einen Bruder, Henry Wolfe, der Musiker ist.
Gummer studierte Theater und Kommunikation an der Northwestern University und schloss ihr Studium 2005 ab. Ihr Filmdebüt gab sie bereits als Kind 1986 an der Seite ihrer Mutter in Sodbrennen. Später war sie in Filmen wie Spuren eines Lebens (2007), Stop-Loss (2008), Taking Woodstock (2009), John Carpenter’s The Ward (2010), Side Effects (2013), Cake (2014) und Ricki – Wie Familie so ist (2015) zu sehen – in letzterem spielte sie erneut mit ihrer Mutter.
Im Fernsehen übernahm sie Hauptrollen, etwa als Dr. Mina Minard in Off the Map (2011) und als Titelheldin in Emily Owens, M.D. (2012–2013). Wiederkehrende Rollen hatte sie in The Good Wife und dessen Spin-off The Good Fight als Nancy Crozier sowie in True Detective (2019) und Blood of Zeus (2020–2025, Synchronrolle).
Für ihre Theaterarbeit wurde Gummer mit dem Theatre World Award ausgezeichnet und für den Lucille Lortel Award sowie den Drama Desk Award nominiert. Privat ist sie seit 2019 mit Mehar Sethi verheiratet und hat zwei Kinder.
Bekannt aus
★ -
This Ordinary Thing
2025
★ 5.6
Separation
2021
★ 5.1
Out of Blue
2019
★ 5.8
An Actor Prepares
2018
★ 7.0
The End of the Tour
2015
★ 5.8
Ricki - Wie Familie so ist
2015
★ 5.8
Echo Park
2014
★ 6.3
Cake
2014
★ 5.4
The Lifeguard
2013
★ 6.0
50 Kinder: Die Rettungsmission von Mr. & Mrs. Kraus
2013
★ 4.2
He's Way More Famous Than You
2013
★ 6.6
Side Effects - Tödliche Nebenwirkungen
2013
★ 5.1
Twelve Thirty
2011
★ 5.8
The Ward
2010
★ 5.3
Coach
2010
★ 5.8
The Lightkeepers
2009
★ 6.2
Taking Woodstock - Der Beginn einer Legende
2009
★ 5.3
Das Mädchen mit dem Diamantohrring
2008
★ 6.1
Stop-Loss
2008
★ 5.8
Spuren eines Lebens
2007
★ 6.3
Der große Bluff
2006
★ 6.0
Sodbrennen
1986