Schauspieler
Alexis Arquette
Alexis Arquette (28. Juli 1969 – 11. September 2016) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Transgender-Aktivistin.
Geboren in Los Angeles, war sie das vierte von fünf Kindern des Schauspielers und Regisseurs Lewis Arquette und der Schauspielerin Brenda Olivia „Mardi“ (geb. Nowak). Ihre Familie war tief in der Unterhaltungsbranche verwurzelt; Alexis war die Schwester der Schauspieler Rosanna, Richmond, Patricia und David Arquette. Ihre Karriere begann bereits in jungen Jahren: Mit zwölf Jahren wirkte sie im Musikvideo „She’s a Beauty“ von The Tubes mit und gab ihr Filmdebüt in „Down and Out in Beverly Hills“ (1986). Bekannt für ihre Vielseitigkeit, trat Arquette oft als Travestiekünstlerin unter dem Namen „Eva Destruction“ auf, bevor sie ihren Weg zur geschlechtsangleichenden Operation öffentlich machte. Ihre Filmografie umfasst ein breites Spektrum an Rollen, von Hauptrollen in kleineren Produktionen wie „Jumpin' at the Boneyard“ (1992), „Things I Never Told You“ (1996) und „I Think I Do“ (1997) bis hin zu Auftritten in Mainstream-Hits wie „Threesome“ und „Pulp Fiction“ (beide 1994), „The Wedding Singer“ und „Bride of Chucky“ (beide 1998), „She's All That“ (1999) und „Urlaubsreif“ (2014).
Arquettes Privatleben war geprägt von ihrem starken Engagement für die Transgender-Community und ihrer Offenheit über ihren eigenen Transitionsprozess, der in dem Film „Alexis Arquette: She's My Brother“ dokumentiert wurde. Trotz gesundheitlicher Herausforderungen, darunter eine HIV-Infektion im Jahr 1987 und spätere Komplikationen, blieb Arquette bis zu ihrem Tod im Jahr 2016 im Alter von 47 Jahren eine aktive Persönlichkeit im Showbusiness und im Aktivismus.
Bekannt aus
★ 6.9
Urlaubsreif
2014
★ 4.0
Fire Island '79
2013
★ 7.0
Getting Back to Zero
2013
★ 3.6
Hard Breakers
2011
★ 6.5
Comedy Central Roast of Flavor Flav
2007
★ -
Alexis Arquette: She's My Brother
2007
★ -
The Making of 'Last Exit to Brooklyn'
2006
★ 6.9
Hubert Selby Jr: It/ll Be Better Tomorrow
2006
★ 7.1
Dogtown Boys
2005
★ -
The Best of So Graham Norton
2004
★ 3.0
Wasabi Tuna
2003
★ 4.9
The Movie Hero
2003
★ 6.6
Spun - Leben im Rausch
2003
★ 7.0
Killer Drag Queens on Dope
2003
★ 5.4
Boxer Shorts
2002
★ 6.2
Der Trip - Eine Liebe auf Umwegen
2002
★ 4.3
Tomorrow by Midnight
2001
★ 4.6
Audit
2001
★ 3.8
Perfect Lover
2001
★ 5.1
Boys Life 3
2000
★ 5.5
The Price of Air
2000
★ 5.5
Piccadilly Pickups
1999
★ 3.5
Love Kills
1999
★ 3.7
Eine Nacht in L.A.
1999
★ 3.7
Clubland
1999
★ 6.3
Eine wie keine
1999
★ 6.1
Chucky und seine Braut
1998
★ 4.7
The Thin Pink Line
1998
★ 4.2
Kinder des Zorns 5 - Feld des Terrors
1998
★ 4.2
Cleopatra's Second Husband
1998
★ 6.8
Eine Hochzeit zum Verlieben
1998
★ 8.0
Fool's Gold
1998
★ 4.7
Never Met Picasso
1997
★ 3.4
Kiss & Tell
1997
★ 4.8
Close To
1997
★ 6.2
I Think I Do
1997
★ 5.2
Goodbye America
1997
★ 5.5
Inside Out
1997
★ 4.8
Manchmal kommen sie wieder 2
1996
★ 5.4
Was ich Dir noch nie erzählt habe
1996
★ 4.3
Frisk
1996
★ 4.0
Scream, Teen, Scream!
1996
★ 5.1
Straße der Rache
1995
★ 3.0
Dead Weekend
1995
★ 5.8
Wigstock: The Movie
1995
★ 10.0
Paradise Framed
1995
★ 7.3
Days of Pentecost
1995
★ 5.0
Don't Do It
1994
★ 5.2
The James Gang
1994
★ 8.5
Pulp Fiction
1994
★ 4.6
Grief
1994
★ 6.4
Einsam, Zweisam, Dreisam
1994
★ 7.1
Hölle auf Erden - Der Fall Laurie Kellogg
1994
★ 5.0
Jack Be Nimble
1993
★ 5.0
The Killing Box
1993
★ 7.2
Von Mäusen und Menschen
1992
★ 5.7
Miracle Beach - Sonne, Sex und 1000 Träume
1992
★ 5.6
Buffy - Der Vampir Killer
1992
★ 4.4
Die letzte Party
1992
★ 6.3
Manny und Dan - Leben und Sterben in der Bronx
1991
★ 4.0
Gavre Princip - Himmel unter Steinen
1990
★ 7.0
High Score
1990
★ 6.4
Letzte Ausfahrt Brooklyn
1989
★ 5.9
Zoff in Beverly Hills
1986