Schauspieler
Sharon Washington
Sharon Washington ist eine US-amerikanische Dramatikerin sowie Bühnen-, Fernseh-, Film- und Synchronsprecherin. Sie absolvierte ihr Masterstudium an der Yale School of Drama und ihren Bachelor am Dartmouth College.
Ihre Karriere begann mit Auftritten in Seifenopern wie der Staffel 1996 von „One Life to Live“. Außerdem hatte sie eine wiederkehrende Rolle in der Miniserien-Fortsetzung „Heaven & Earth: North & South, Book III“.
Sie war Gaststar in Fernsehserien wie „Power Book III: Raising Kanan“ und in der letzten Staffel von „Madam Secretary“. Darüber hinaus spielte sie wiederkehrende Rollen in „For Life“, „City On A Hill“, „The Code“, „Gotham“, „Law & Order: SVU“ und „Damages“.
Weitere Fernsehauftritte umfassen die Hulu-Serie „The Looming Tower“, „Blue Bloods“, „The Blacklist“, „Golden Boy“, „White Collar“, „Royal Pains“, „NYC 22“, „Law & Order“ und „Law & Order: CI“. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehwerbespots sowohl vor der Kamera als auch als Sprecherin mit und ist eine versierte Hörbuch- und Dokumentarfilmsprecherin.
In der Webserie „Hustling“ spielte sie die Rolle der Lena, wofür sie 2015 mit dem Indie Series Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde. Zu ihren Filmauftritten zählen unter anderem „Joker“, „Das Bourne Vermächtnis“, „Michael Clayton“, „Wiener Dog“, „Rocksteady“, „Taking Chance“, „Freedomland“, „School of Rock“, „Half Nelson“, „The Long Kiss Goodnight“, „Malcolm X“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“. Außerdem spielte sie in dem Kurzfilm „Approaching A Breakthrough“ von Noah Pritzker mit, der 2017 auf dem Tribeca Film Festival Premiere feierte.
Sie ist die Sprecherin mehrerer Dokumentarfilmreihen für Animal Planet, Discovery, NOVA und TV One. Darüber hinaus sprach sie diverse Sendungen für PBS, NOVA, National Geographic und Discovery Channel. In zwei Teilen der erfolgreichen Videospielreihe „Grand Theft Auto“ lieh sie verschiedenen Charakteren ihre Stimme.
Sie erweiterte ihren Lebenslauf um das Fach Dramatik und schrieb und inszenierte ihr Solostück „Feeding The Dragon“, das seine Weltpremiere am City Theatre in Pittsburgh feierte. Es folgten eine Produktion am Hartford Stage und ein erfolgreicher Off-Broadway-Spielbetrieb im Cherry Lane Theater der Primary Stages im Frühjahr 2018. Dort wurde sie für einen Outer Critics Circle Award für die beste Solo-Performance und einen Lucille Lortel Award für die beste Solo-Show nominiert und gewann einen Audelco Award für die beste Solo-Performance.
Am Broadway spielte sie die Rolle der Lady in dem von der Kritik gefeierten Musical „The Scottsboro Boys“ von Kander & Ebb unter der Regie der fünffachen Tony-Award-Gewinnerin Susan Stroman. Diese Rolle hatte sie bereits am Vineyard Theatre und am Guthrie Theatre verkörpert.
Weitere Off-Broadway-Engagements umfassen Rollen in „Dot“ am Vineyard Theatre, geschrieben von Colman Domingo und ebenfalls unter der Regie von Susan Stroman, sowie in „While I Yet Live“ von Billy Porter an den Primary Stages. Sie spielte in „Luce“ von J.C. Lee am Lincoln Center Theater (LCT3) und in „Wild With Happy“ von Colman Domingo am Public Theater, wofür sie für den Lucille Lortel Award und den Audelco Award nominiert wurde.
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Bekannt aus
★ 5.4
Joker: Folie à Deux
2024
★ 7.4
Sing Sing
2024
★ -
Shakespeare in the Park: Richard III
2023
★ -
When My Sleeping Dragon Woke
2022
★ 6.0
Birdwatching
2021
★ 5.8
Down with the King
2021
★ 8.1
Joker
2019
★ 6.1
The Kitchen - Queens of Crime
2019
★ 3.9
Seaside
2018
★ 6.0
Approaching a Breakthrough
2017
★ 5.6
Wiener Dog
2016
★ 6.5
Mistress America
2015
★ 7.0
Vaccines: Calling the Shots
2014
★ 6.2
Torn
2013
★ 6.3
Das Bourne Vermächtnis
2012
★ 5.2
An Invisible Sign
2010
★ 6.0
Rocksteady
2010
★ 6.8
Michael Clayton
2007
★ 6.1
Das Leben vor meinen Augen
2007
★ 6.6
Half Nelson
2006
★ 7.1
School of Rock
2003
★ 5.8
3.A.M Drei Stunden nach Mitternacht
2001
★ 4.6
Lisa Picard Is Famous
2000
★ 6.8
Enslavement: The True Story of Fanny Kemble
2000
★ 5.8
The Confession - Das Geständnis
1999
★ 6.6
Tödliche Weihnachten
1996
★ 7.3
Stirb langsam - Jetzt erst recht
1995
★ 6.2
Tödliche Sucht
1993
★ 7.6
Malcolm X
1992