Schauspieler
Paul Anthony
Paul Anthony wurde als erster Künstler in die BC Entertainment Hall of Fame als vielversprechendster Newcomer aufgenommen und sowohl von der Vancouver Sun als auch vom Georgia Straight als aufstrebendes Talent gefeiert. Seine Schauspielkarriere hat ihre Wurzeln im Theater. Er trat landesweit mit renommierten Ensembles wie dem Vancouver Playhouse, dem Arts Club, dem Prairie Theatre Exchange, dem Belfry Theatre und MTYP auf. Auch seine eigenen Projekte, wie „The Death of Comedy“ (in Zusammenarbeit mit dem Autor Devin McCracken) und seine wissenschaftlichen Experimente „The Drunk Improv“, die sich beide zu Kult-Hits in der Underground-Szene entwickelten, erhielten begeisterte Kritiken. Sein Comedy-/Audio-Kunstalbum „Wordcore“, das 1998 erschien, wurde vom Discorder Magazine und dem Radiosender CITR als „eine der besten Independent-Veröffentlichungen des Jahrhunderts“ bezeichnet. Paul beschäftigt sich seit seiner Kindheit intensiv mit dieser Kunstform, sowohl im Unterricht als auch außerhalb. Er nahm an unzähligen Workshops teil und führte bereits mit acht Jahren eigene soziale Experimente durch. Im Jahr 2001 schloss er seine Ausbildung am Studio 58 ab, das als eine der renommiertesten Schauspielschulen Nordamerikas gilt. 2006 erschien „Eighteen“. In diesem provokanten und mitreißenden Independentfilm spielt Paul einen traumatisierten Ausreißer an der Seite von Alan Cumming und Carly Pope. Bekannt wurde er außerdem durch seine Leistungen in der Emmy-prämierten Miniserie „Traffic“, der Adaption von Irvine Welshs „Bad Blood“ und Guy Maddins „Hands of Ida“.
Bekannt aus
★ 6.2
Stolen Daughter
2015
★ 5.3
Vendetta
2015
★ 6.3
A World Beyond
2015
★ 6.0
The Returned - Weder Zombies noch Menschen
2013
★ 6.3
American Mary
2013
★ 6.0
Crimes of Mike Recket
2012
★ 1.0
A Gun to the Head
2009
★ 6.1
Suck - Biss zum Erfolg
2009
★ -
That One Night
2008
★ 3.3
Time and Again
2007
★ 8.0
Crossed
2006
★ 6.2
Pick Me Up
2006
★ 4.4
Die Vorahnung
2005
★ 7.0
Bad Blood
2005
★ 4.5
Eighteen
2005
★ 5.9
Blade: Trinity
2004
★ 9.0
The Hands of Ida
1995