Schauspieler
Ivan Cardoso
Ivan do Espírito Cardoso Filho ist ein brasilianischer Fotograf und Filmemacher.
Cardosos frühe Karriere ist vor allem mit experimentellen Kurzfilmen wie „Nosferatu no Brasil“ (Nosferatu in Brasilien) von 1971 verbunden, in dem der Dichter und Liedermacher Torquato Neto, mit dem Cardoso eng befreundet war, die Hauptrolle spielte.
Obwohl er seine Arbeit als experimenteller Filmemacher im Laufe seiner über vier Jahrzehnte währenden Karriere auch in Kurzfilmen weiterentwickelte, sind seine bekanntesten und einprägsamsten Spielfilme jene, die Horror- und Komödienelemente vermischen und von Cardoso selbst als „Terrir“ (eine Mischung aus „Terror“ und „rir“, dem brasilianischen Wort für „Lachen“) bezeichnet werden. „As Sete Vampiras“ (Die sieben Vampirinnen), „O Segredo da Múmia“ (Das Geheimnis der Mumie) und „Um Lobisomem na Amazônia“ (Ein Werwolf im Amazonas-Regenwald) zählen zu den bekanntesten Filmen seines Genres.
Dokumentationen über brasilianische Filmemacherkollegen wie Glauber Rocha und José Mojica Marins und auch Künstler wie der Avantgarde-Künstler Helio Oiticica zählen zu seiner Filmografie.
Er betreibt Kanäle auf Plattformen wie YouTube und Vimeo, wo zahlreiche seiner Kurzfilme – von bekannten bis hin zu Underground-Produktionen – kostenlos verfügbar sind.
Bekannt aus
★ 8.0
Peréio, Eu Te Odeio!
2023
★ 5.0
40 Anos de Fantasporto
2021
★ 1.0
Ivan, O TerrirVel
2020
★ 10.0
O Colírio do Corman Me Deixou Doido Demais
2020
★ 5.5
Dunas do Barato
2017
★ 8.0
Torquato Neto - Todas as Horas do Fim
2017
★ -
Sangue Marginal
2013
★ 3.5
Mr. Sganzerla: Os Signos da Luz
2012
★ -
O Fim da Picada
2009
★ -
A Vermelha Luz do Bandido
2009
★ -
A Hora do Terrir
2007
★ -
Carícia Fatal
2007
★ -
Que Buceta do Caralho, Pobre só se Fode!!!
2007
★ 5.0
A Miss e o Dinossauro
2005
★ 9.3
Uma Estrela pra Ioiô
2003
★ -
Fantasporto – Carnaval no Porto
2000
★ -
Super Chacrinha e seu amigo Ultra-Shit em Crise Vs. Deus e o Diabo na Terra de Glauber Rocha
1997
★ -
Canibais na HorrorCon
1997
★ 4.8
O Mandarim
1995
★ 6.0
Horror Palace Hotel
1978
★ 7.8
Agonia
1976